REIN INS REGAL!
Aus der Praxis

Echte Wege ins deutsche Regal.

Keine Theorie — das sind echte Arten von Mandaten, die ich begleitet habe. Damit du genau weißt, wie eine Zusammenarbeit aussieht. Aus Vertraulichkeit nenne ich keine Namen; viele Projekte laufen unter NDA.


01
Markteintritt · Lebensmittelhandel

Eine internationale Marke ins deutsche Regal gebracht

Eine im Ausland etablierte Lebensmittelmarke wollte nach Deutschland — ohne Zugang zum Handel und ohne lokale Struktur.

AAusgangslage

Starkes Produkt, klarer Markenkern — aber null Kontakte in den deutschen Lebensmittelhandel. Frühere Versuche über Kaltakquise blieben ohne Listung.

BMein Vorgehen

Route-to-Market-Strategie, Auswahl eines passenden Distributors sowie Vorbereitung und Führung der Listungs- und Konditionsgespräche mit dem Einkauf.

CErgebnis

Listung bei insgesamt 6 Handelsketten — darunter die größten Namen des deutschen Lebensmittelhandels wie Edeka, Rewe und die Markant-Gruppe.

02
Distribution · Verhandlung

Den richtigen Distributor gefunden — und die Konditionen verhandelt

Eine Marke steckte beim falschen Partner fest — mit schwachen Konditionen und stockendem Abverkauf.

AAusgangslage

Bestehender Distributor ohne echten Zugang zum Zielhandel, intransparente Konditionen und keine Planbarkeit.

BMein Vorgehen

Distributor-Due-Diligence, Auswahl eines passenden Partners sowie Neuverhandlung von Konditionen, WKZ und Jahresplan.

CErgebnis

Eine tragfähige Partnerschaft mit dem richtigen Distributor — plus operative Steuerung wie ein Vertriebs- bzw. Country-Director: Verhandlung, Umsetzung und laufende Performance-Analyse. Mein Vorteil: Ich kenne beide Seiten, Marke und Handel.

Weitere Praxisbeispiele folgen ···
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